Direct Polluted Rawa Water to Treatment Plant

Project ID: [000008]
Country: Poland
City: Chorzów
Year: 2008 - 2009
Application:
Wastewater
Manholes / Manhole Rehabilitation
Installation: Open Trench | Above Ground
Total Length [m]: 6100
Nominal Diameter DN [mm]: 1800 | 2000 | 2400
Outside Diameter De [mm] 1842 | 2047 | 2454
Nominal Pressure PN [bar]: 1
Nominal Stiffness SN [N/m²]: 5000

Rivers Should Be Clean

Once upon a time there was a little river that wound its way through the scenic countryside in southern Poland. In the course of time however more and more wastewater was discharged into it until the small river turned into an open sewer, posing a considerable threat to the environment. The Rawa flows through the Silesian cities of Świętochłowice, Chorzów and Kattowice before joining the Brynica River. Only ten percent of its water came from the source, a pond, and 90 percent consisted of storm water and wastewater. It was time to act!


HOBAS Rohre leiten verschmutzte Rawa zu Kläranlage, PL

HOBAS GF-UP Rohre bestechen durch zahlreiche Vorteile; folgende davon waren in diesem Projekt dafür ausschlaggebend, dass sich die Baufirma für HOBAS entschied: HOBAS Rohre benötigen auf der Baustelle keinen separaten Platz zur Vorbereitung, sie werden verlegefertig geliefert. Ein Bagger konnte die Rohre auch im schwer zugänglichen Gebiet problemlos zum Kanal bringen; durch die werkseitig vormontierten Push-to-Fit Kupplungen schritt die Verlegung auch im Winter zügig voran. Weiters sind die hydraulischen Charakteristika der HOBAS Produkte besser, als die der HDPE Rohre und auch bei der Temperaturbeständigkeit schlagen HOBAS GF-UP Profile jene aus HDPE um Längen.  Da die Überdeckung des Kanals sehr gering ist, sind die Rohre im Jahresablauf an der Oberseite großen Temperaturschwankungen von bis zu 40 Grad Celsius ausgesetzt, an den Seitenwänden ist die Rohrtemperatur hingegen das ganze Jahr über relativ stabil. HDPE hat einen wesentlich höheren Ausdehnungskoeffizienten als die HOBAS Produkte und unterschiedliche Temperaturen rund um das Rohr wären problematisch gewesen. HOBAS hingegen überzeugte die Baufirma mit den eindrucksvollen Rohreigenschaften.